Sellerie

Sellerie, die tolle Knolle, bei der vom Blatt über die Stengel bis zur Wurzel alles gegessen werden kann.

In Österreich heißt er Zeller, bei uns auch schon mal Eppich.

Der Ursprung stammt aus dem damals griechischen Sizilien. in der Stadt Selinunt im Westen Siziliens unterhalb von Marsala, heute eine archäologische Fundstätte, wuchsen in den sumpfigen Niederungen am Fluss Selinus größere Selleriebestände.  Selinon nannten ihn die Griechen, Celerie die Franzosen.

Arten und Verwendung

Knollensellerie

Knollensellerie in Scheiben
Knollensellerie in Scheiben

Wir kennen die großen Knollen, die in kleine Würfel geschnitten die Suppe bereichern. Auch als Selleriesalat erfreut er sich großer Beliebtheit.

Schnittsellerie

Der Schnittsellerie ist der würzigste von allen, hier ist die Knolle sehr klein. Überwiegend werden Stengel und Blätter zum Würzen genutzt.

Staudensellerie

Staudensellerie
Staudensellerie

Die grünen Stauden eignen sich hervorragend zum Dippen, als essbare Dekoration im Bloody Mary oder als Grundlage für einen Weiße Bohnen – Thunfisch Salat.

Ich verwende ihn sehr oft klein gehobelt und leicht blanchiert im Salat.

Pastinake und Petersilienwurzel sind dem Knollensellerie geschmacklich sehr ähnlich und alle drei ergänzen sich gut insbesondere als Grundlage für Gemüsebrühe, Suppen und Saucen.

Verwendung von Sellerie

Apfel-Sellerie Salat mit roter Bete
Apfel-Sellerie Süppchen
Erbsensuppe
Gemüsebrühe
Hühnersuppe
Kürbissuppe
Lachs mit gebratenem Sellerie
Linsensuppe
Muscheln rheinische Art
Sellerie Bratkartoffeln
Sellerie-Meerrettich Humus
Selleriesalat

 

Fragen und Anregungen bitte an: chefkoch@mein-kochplatz.de

Gutes Gelingen beim Kochlöffel Schwingen!

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Lecker Wirtz schwarz weiss

 

 

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